Zartgefühl gegenüber Seelenmördern Johannes Rothkranz

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Artikelnummer: 234

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Beschreibung

Zartgefühl gegenüber Seelenmördern?
Vom rechten Umgang mit den Irrlehrern
Johannes Rothkranz, 32 Seiten
Die Hl. Schrift nennt sie ohne Umschweife unbekehrbar und brandmarkt sie mit den schärfsten Ausdrücken; die Päpste aller Jahrhunderte prangern sie als tollwütige Wölfe, teuflische Verderber, Erzketzer und dgl. an: die hartnäckig verstockten Irrlehrer. Tatsächlich verführen diese Häretiker ja zahllose Menschen zum Glaubensabfall und stürzen sie dadurch in die ewige Hölle, denn „wer nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk. 16, 16).
Heute aber glaubt man, sie mit Samthandschuhen anfassen zu müssen, ihnen höchstens „in Liebe“ sanft zureden zu dürfen, ja vor ihnen immer noch in Ehrfurcht erstarren zu müssen, nur weil sie als Priester oder Bischöfe auftreten. Dabei waren fast alle berüchtigten Irrlehrer der Kichengeschichte Bischöfe (z.B. Paulus von Samosata, Photius, Nestorius) oder Priester (z.B. Arius, Luther, Calvin, Zwingli), was die Kirche nicht im geringsten hinderte, sie mit aller Härte als diejenigen zu bezeichnen, die sie auch waren: grausame Seelenmörder.
Der so verhängnisvollen „mitmenschlichen“ Beschönigung und „liebevollen“Verharmlosung des schrecklichen Verbrechens jener, für die es nach den Worten des Heilandes ,besser wäre, mir einem Mühlstein um den Hals in die Tiefe des Meeres versenkt zu werden`(vgl. Mk. 9,42), sucht die vorliegende Schrift entgegenzuwirken. Sie zeigt anhand zahlreicher Beispiele die so ganz andere, von wahrer Liebe zu den unsterblichen Seelen bestimmte Praxis Jesu Christi selbst, aber auch seiner Apostel, der Heiligen, der Päpste und Konzilien auf. Ein wirksames Gegengift gegen den uns alle schleichend vergiftenden Liberalismus!

Ausführliche Beschreibung

Hersteller Rothkranz, Johannes

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