Zirkus Moncalla - Neue römische Satiren - MONtini -RonCALli - WojtyLA Giovanni Maria Gelcanto

Zirkus Moncalla - Neue römische Satiren - MONtini -RonCALli - WojtyLA Giovanni Maria Gelcanto

Artikelnummer: 260

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Beschreibung

Giovanni M. Belcanto
„Zirkus Moncalle“ – das erinnert nicht von ungefähr an den berühmten Zirkus Roncalli ... In dem Kunstnamen „Moncalla“ verstecken sich tatsächlich die bürgerlichen Namen der drei maßgeblichen Päpste bzw. Pseudopäpste der Konzils- und Nachkonzilsära: MONtini – RonCALli – WojtyLA.
In einer Zeit, da es extrem schwierig geworden ist, keine Satiren zu schreiben, vermochte der begnadete Dichter einem inneren Drang einfach nicht mehr zu widerstehen: dem nur zu begreiflichen Drang, die erbärmliche Fassadenhaftigkeit einer Konzilskirche, die nicht nur vom römisch-katholischen Glauben zu einer mehr und mehr verschwimmenden Allerweltsökumene abgefallen ist, sondern die dem seiner Sinne und seines gesunden Menschenverstands noch mächtigen Betrachter auch in jeder anderen Hinsicht ein Bild des – in unbegreiflicher Verblendung permanent selbsterzeugten – Jammers bietet, unter der absolut ins Schwarze treffende Allegorie eines „Zirkus“ vor Augen zu führen. Eines Zirkus, an dessen Rand auch so manche Clowns aus den Rängen des sogenannten „Widerstands“ gegen die konziliare Neukirche und ihrer Pseudopäpste ihr (Un-)Wesen treiben, das den Spott des Poeten gleichfalls unwiderstehlich herausfordert.
Wer sich als gläubig gebliebener Katholik seinen echt-katholischen Sinn für Humor – und Humor ist bekanntlich, wenn man trotzdem lacht ...! – bewahrt hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Insbesondere, wenn er sich in der deutschen (und noch mehr, wenn er sich zudem ein wenig in der neuvatikanischen ) „Szene“ auskennt und dadurch noch besser die verblüffende Fülle feinsinniger Anspielungen auf meist ganz real existierende Personen auszukosten vermag.

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„Zirkus Moncalle“ – das erinnert nicht von ungefähr an den berühmten Zirkus Roncalli ... In dem Kunstnamen „Moncalla“ verstecken sich tatsächlich die bürgerlichen Namen der drei maßgeblichen Päpste bzw. Pseudopäpste der Konzils- und Nachkonzilsära: MONtini – RonCALli – WojtyLA. In einer Zeit, da es extrem schwierig geworden ist, keine Satiren zu schreiben, vermochte der begnadete Dichter einem inneren Drang einfach nicht mehr zu widerstehen: dem nur zu begreiflichen Drang, die erbärmliche Fassadenhaftigkeit einer Konzilskirche, die nicht nur vom römisch-katholischen Glauben zu einer mehr und mehr verschwimmenden Allerweltsökumene abgefallen ist, sondern die dem seiner Sinne und seines gesunden Menschenverstands noch mächtigen Betrachter auch in jeder anderen Hinsicht ein Bild des – in unbegreiflicher Verblendung permanent selbsterzeugten – Jammers bietet, unter der absolut ins Schwarze treffende Allegorie eines „Zirkus“ vor Augen zu führen. Eines Zirkus, an dessen Rand auch so manche Clowns aus den Rängen des sogenannten „Widerstands“ gegen die konziliare Neukirche und ihrer Pseudopäpste ihr (Un-)Wesen treiben, das den Spott des Poeten gleichfalls unwiderstehlich herausfordert. Wer sich als gläubig gebliebener Katholik seinen echt-katholischen Sinn für Humor – und Humor ist bekanntlich, wenn man trotzdem lacht ...! – bewahrt hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Insbesondere, wenn er sich in der deutschen (und noch mehr, wenn er sich zudem ein wenig in der neuvatikanischen ) „Szene“ auskennt und dadurch noch besser die verblüffende Fülle feinsinniger Anspielungen auf meist ganz real existierende Personen auszukosten vermag.

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