Wär ich Mephisto - oder - Die rückwärtigen Augen Rüdiger von Ayx

Wär ich Mephisto - oder - Die rückwärtigen Augen Rüdiger von Ayx

Artikelnummer: 261

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Beschreibung

Eine Groteske von Rüdiger von Ayx
„Mephisto“ nennt Goethe in seinem „Faust“ den Teufel. Hier jedoch changiert die Figur des Ich-Erzählers fortwährend zwischen dem Satan persönlich und einem ganz bestimmten „Möchtegern“-Teufel durchaus menschlicher Natur. Einem „Teufelsbratenl“ sozusagen, der seit vielen Jahren in nahezu perfekter Tarnung und mit perfider Geräuschlosigkeit die Werke des Satans und seiner Synagoge im Bereich der sogenannten katholischen „Tradition“ vollbringt und gerade erst durch ein trickreich eingefädeltes Großmanöver, das in der katholisch gebliebenen Öffentlichkeit (nicht nur des deutschen Sprachraums) erheblichen Staub aufwirbelte, auf sich – nein, eben gerade nicht aufmerksam gemacht hat, denn er blieb schlauerweise ganz im Hintergrund ...
Schon aus rechtlichen Gründen – denn unser Poet verfügt leider nur über Indizien, die er zudem mit dichterischer Freiheit immer wieder bis ins Bizarre hinein verfremdet – muß der Name dieses Möchtegern-Mephisto hier wie auch im Büchlein selbst ungenannt bleiben. Dennoch wird, wer in der katholischen „Tradition“ zu Hause ist, ihn unweigerlich identifizieren können, noch bevor er – sich bisweilen den Bauch vor Lachen haltend – ans Ende dieser augenöffnenden Groteske angekommen ist...

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„Mephisto“ nennt Goethe in seinem „Faust“ den Teufel. Hier jedoch changiert die Figur des Ich-Erzählers fortwährend zwischen dem Satan persönlich und einem ganz bestimmten „Möchtegern“-Teufel durchaus menschlicher Natur. Einem „Teufelsbratenl“ sozusagen, der seit vielen Jahren in nahezu perfekter Tarnung und mit perfider Geräuschlosigkeit die Werke des Satans und seiner Synagoge im Bereich der sogenannten katholischen „Tradition“ vollbringt und gerade erst durch ein trickreich eingefädeltes Großmanöver, das in der katholisch gebliebenen Öffentlichkeit (nicht nur des deutschen Sprachraums) erheblichen Staub aufwirbelte, auf sich – nein, eben gerade nicht aufmerksam gemacht hat, denn er blieb schlauerweise ganz im Hintergrund ... Schon aus rechtlichen Gründen – denn unser Poet verfügt leider nur über Indizien, die er zudem mit dichterischer Freiheit immer wieder bis ins Bizarre hinein verfremdet – muß der Name dieses Möchtegern-Mephisto hier wie auch im Büchlein selbst ungenannt bleiben. Dennoch wird, wer in der katholischen „Tradition“ zu Hause ist, ihn unweigerlich identifizieren können, noch bevor er – sich bisweilen den Bauch vor Lachen haltend – ans Ende dieser augenöffnenden Groteske angekommen ist...

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