Eine NEUE KIRCHE für den hl. Pater Pio

Eine NEUE KIRCHE für den hl. Pater Pio

Artikelnummer: 327_

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Beschreibung

Eine «neue Kirche» für den hl. Pater Pio - Ein freimaurerischer Tempel? Franco Adesso, 64 Seiten im Riesenformat 30,6 x 24 cm, durchgehend hochwertiger Vierfarbdruck, 14,90 Euro
San Giovanni Rotondo ist der jahrzehntelange Wirkungsort des ehrwürdigen Pater Pio, der bereits zu Lebzeiten infolge zahlreicher Wunder, insbesondere aber als Träger der sichtbaren Wundmale Christi, im Rufe der Heiligkeit stand. Sein Grab in San Giovanni Rotondo wurde nach seinem Tode 1968 sofort zu einer der meistbesuchten Wallfahrtsstätten nicht bloß Italiens, sondern der ganzen Welt. Für die Kapuziner der «Kirche des II. Vatikanums» gaben die wachsenden Pilgerströme den Ausschlag zur Planung und zum Bau einer neuen, riesigen «Wallfahrtskirche», die seit dem Jahre 2005 endlich den Hunderttausenden Pilgern offensteht. Allerdings hat das spiralförmig in Form eines Schneckenhauses angelegte Riesengebäude (maximaler Durchmesser der Spirale: 120 Meter!) mit einer Kirche nichts gemeinsam als den Namen. Das wäre noch nicht das Schlimmste, hätten nicht die Planer (mit dem freimaurerischen «Stararchitekten» Renzo Piano an der Spitze) sich jede erdenkliche Mühe gegeben, auf äußerst raffinierte Weise so viele freimaurerische und sogar satanische Zahlen- bzw. Bildsymbole an und in dem Gebäude unterzubringen als überhaupt nur möglich! Wen bisher beim Anblick der neuen «Kirche» von San Giovanni Rotondo und ihrer fremdartigen «Ausstattung» lediglich ein unangenehmes Gefühl beschlich, der erfährt aus der vorliegenden, atemberaubenden Studie, daß ihn seine Ahnung absolut nicht getrogen hat: Hier hat die neue «Kirche des II. Vatikanums» sich ein Denkmal gesetzt, das ihr wahres, zutiefst freimaurerisches Wesen wahrhaftig «in aller Form» zum Ausdruck bringt. Die Fülle der von dem perfekt sachkundigen Verfasser ausgebreiteten Einzelheiten ist beinahe erschlagend. Alles wird jedoch durch eine Vielzahl übersichtlich angeordneter farbiger Photographien, Zeichnungen und – zum Vergleich – freimaurerischer Originalsymbole (darunter die farbigen Wappen aller 33 Grade der Schottischen Maurerei) so wohldurchdacht der Reihe nach in «verdaulichen Happen» vorgestellt, daß keinerlei Ermüdung aufkommt. Im Gegenteil, Sie werden Schwierigkeiten damit haben, das faszinierende Werk wieder aus der Hand zu legen, ehe Sie es bis zur letzten Seite verschlungen haben …

Ausführliche Beschreibung

Eine «neue Kirche» für Pater Pio – ein Freimaurertempel? Franco Adesso, 64 Seiten im Riesenformat 30,6 x 24 cm, durchgehend hochwertiger Vierfarbdruck, 14,90 Euro

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San Giovanni Rotondo ist der jahrzehntelange Wirkungsort des ehrwürdigen Pater Pio, der bereits zu Lebzeiten infolge zahlreicher Wunder, insbesondere aber als Träger der sichtbaren Wundmale Christi, im Rufe der Heiligkeit stand. Sein Grab in San Giovanni Rotondo wurde nach seinem Tode 1968 sofort zu einer der meistbesuchten Wallfahrtsstätten nicht bloß Italiens, sondern der ganzen Welt. Für die Kapuziner der «Kirche des II. Vatikanums» gaben die wachsenden Pilgerströme den Ausschlag zur Planung und zum Bau einer neuen, riesigen «Wallfahrtskirche», die seit dem Jahre 2005 endlich den Hunderttausenden Pilgern offensteht. Allerdings hat das spiralförmig in Form eines Schneckenhauses angelegte Riesengebäude (maximaler Durchmesser der Spirale: 120 Meter!) mit einer Kirche nichts gemeinsam als den Namen. Das wäre noch nicht das Schlimmste, hätten nicht die Planer (mit dem freimaurerischen «Stararchitekten» Renzo Piano an der Spitze) sich jede erdenkliche Mühe gegeben, auf äußerst raffinierte Weise so viele freimaurerische und sogar satanische Zahlen- bzw. Bildsymbole an und in dem Gebäude unterzubringen als überhaupt nur möglich! Wen bisher beim Anblick der neuen «Kirche» von San Giovanni Rotondo und ihrer fremdartigen «Ausstattung» lediglich ein unangenehmes Gefühl beschlich, der erfährt aus der vorliegenden, atemberaubenden Studie, daß ihn seine Ahnung absolut nicht getrogen hat: Hier hat die neue «Kirche des II. Vatikanums» sich ein Denkmal gesetzt, das ihr wahres, zutiefst freimaurerisches Wesen wahrhaftig «in aller Form» zum Ausdruck bringt. Die Fülle der von dem perfekt sachkundigen Verfasser ausgebreiteten Einzelheiten ist beinahe erschlagend. Alles wird jedoch durch eine Vielzahl übersichtlich angeordneter farbiger Photographien, Zeichnungen und – zum Vergleich – freimaurerischer Originalsymbole (darunter die farbigen Wappen aller 33 Grade der Schottischen Maurerei) so wohldurchdacht der Reihe nach in «verdaulichen Happen» vorgestellt, daß keinerlei Ermüdung aufkommt. Im Gegenteil, Sie werden Schwierigkeiten damit haben, das faszinierende Werk wieder aus der Hand zu legen, ehe Sie es bis zur letzten Seite verschlungen haben …