Geist-Christologie und das Pontifikale Pauls VI. Thilo Alexander Stopka

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Artikelnummer: 417

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Geist-Christologie und das Pontifikale Pauls VI. Der unheimliche Einfluß einer Modetheologie auf die Bischofsweihen der sogenannten Konzilskirche. Die Broschüre zum gleichnamigen Buch
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Inhaltsverzeichnis Der Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte, der dort ist, wo er nicht sein soll, und wer dies liest, der beachte es wohl! Die Ungültigkeit der Bischofsweihen nach dem Ritus Pauls VI. Einführung Die Formalursache Die neue Form in lateinischer Sprache und in der volkssprachlichen Übersetzung Welchen Sinn gibt die Konzilssekte diesen Worten? Die neue Form behauptet die Identität der Formalursache des Priestertums Christi und desjenigen der Apostel. Christus ist als menschgewordener Sohn Gottes naturhaft Hoherpriester des Neuen Bundes Der hl. Bonaventura, der seraphische Lehrer: die Menschwerdung des Sohnes besteht nicht vermittels des Hl. Geistes Der Hl. Geist ist auch nicht Formalursache des priesterlichen Merkmals Die Folge der neuen Form der Bischofsweihe: Leugnung der Gottheit des Sohnes Die neue Form beruht auf der neumodischen Geist-Christologie Die Geist-Christologie findet sich im neuen Weltkatechismus der Konzilssekte Wer oder was aber ist der ‚spiritus principalis‘? Die Quellen der Geist-Christologie Die Lateransynode unter dem hl. Papst Martin I. Bereits das Konzil von Ephesus verurteilte das, was man heute als Geist-Christologie ausgibt Älteste Bestätigung des Dogmas des Filioque schon unter Papst Damasus Die Lügen der Liturgiereformer Pantheistischer Sinn des Ausdrucks ‚spiritus principalis‘ Quellen