• Der heilige Vater demaskiert sich weiter

    Der heilige Vater demaskiert sich weiter

    ArtikelNr. 267

     

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    Autoren: Rothkranz, Johannes
  • Johannes Rothkranz, 12 DIN-A-3 Seiten
    Wir dokumentieren nachstehend den vollständigen Wortlaut der «Botschaft» Johannes Pauls II. «zur Feier des Weltfriedenstags am 1. Januar 2000», wie ihn «Die Tagespost» am 16. Dezember 1999 vorab veröffentlichte (allerdings unter konsequenter «Berichtigung» der dort verwendeten, von uns jedoch abgelehnten «neuen Rechtschreibung»). Das Dokument ist eine derart klare freimaurerische «Offenbarung» des Oberhaupts der pseudokatholischen Konzilskirche, daß es sich förmlich dazu anbietet, seine zahlreichen strikten Parallelen zu den Grundsätzen und Zielsetzungen der Synagoge Satans im einzelnen aufzuzeigen. Wojtylas Botschaft mag übrigens auf kabbalistische Logensymbolik nicht verzichten und ist daher im Original in exakt 22 = 2 x 11 Textabschnitte untergliedert. Wir haben diese Gliederung getreu übernommen und lediglich jedem der 22 Textabschnitte eine Überschrift zugeordnet, die seinen jeweiligen Brennpunkt angibt. Im Gegenzug wurden die wenigen von der «Tagespost» redaktionell eingefügten Zwischenüberschriften weggelassen. – Besonders hingewiesen sei noch auf die freche Verhöhnung der Unbefleckt Empangenen Gottesmutter durch gezielte Datierung dieser antichristlichen «Botschaft» auf genau diesen Ihren erhabenen Festtag! Satans Haß gegen Sie ist so grenzenlos wie ohnmächtig, weil er genau weiß, daß Sie ihm den Kopf schon zertreten hat und als die «apokalyptische Frau» über ihn und seinen falschen «Christus» triumphieren wird!


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