• 44 Irrtümer über das Judentum

    44 Irrtümer über das Judentum

    ArtikelNr. 302

     

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    Autoren: Rothkranz, Johannes
  • Johannes Rothkranz,160 Seiten
    Was sollen sie nicht urplötzlich alles sein, glaubt man den amtlichen Verlautbarungen der Konzilskirche wie überhaupt den derzeit allerorten gängigen Klischees: „Kinder Abrahams“ „unsere älteren Brüder im Glauben“ „das auserwählte Volk“ „Erben der Verheißung“ „Söhne eines nie gekündigten Bundes“ „Gottes Augapfel“ „unauflöslich mit uns Christen verbunden“ „mit uns den Messias erwartend“ Was wird nicht mit einem Male alles über sie behauptet: „Das Heil kommt von den Juden“ „Mit uns teilen sie dieselbe Hoffnung“ „Mit uns haben sie die Bibel gemeinsam“ „Sie sind ein Segen für die Welt“ „Sie glauben mit uns an den einen Gott“ „Sie sind von Gott nicht verworfen“ „Sie haben Jesus nicht gekreuzigt“ „Sie bilden die Wurzel des Christentums“ „Wir müssen zu dieser Wurzel zurückkehren“ Nichts davon ist wahr! Jedenfalls dann, wenn wir uns an die einzige Quelle halten, aus der wir über all das etwas absolut Zuverlässiges wissen können: an die göttliche Offenbarung, d.h. an die Heilige Schrift und ihre verbindliche Auslegung durch das von Gott eingesetzte unfehlbare Lehramt der römisch-katholischen Kirche. Umso wahrer ist hingegen heute wieder: „Die nach außen schön dastehen möchten im Fleische, die zwingen euch zur Beschneidung nur deshalb, damit sie um des Kreuzes willen nicht verfolgt werden“ (Gal. 6, 12). Aber auch: „Wenn ihr euch beschneiden laßt, wird Christus euch nichts nützen“ (Gal. 5, 2). Ehe Sie sich geistigerweise beschneiden lassen, lesen Sie unbedingt dieses neue hochaktuelle und hochwichtige Buch, das an Klarheit in der Sache nichts zu wünschen übrig läßt.


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