• Ratzingers römische Apostasie-Symbolik

    Ratzingers römische Apostasie-Symbolik

    ArtikelNr. 324

     

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    Autoren: Siebel und Angermayr
  • Siebel/Angermayr, 48 Seiten, mit Bildern
    Dieses Heft legt mit unwiderlegbaren Bilddokumenten dar, daß in der römischen Kirche, die sich noch „katholische Kirche“ nennt, ein Rückfall in das Heidentum vonstatten geht. Hauptverantwortlicher für diese Entwicklung ist der Priester und Theologieprofessor Joseph Ratzinger, der als Benedikt XVI. die ihm folgenden Christen in den Glaubensabfall führt und die Welt über seine wahren Absichten bisher im Unklaren ließ. Er zeigte sich nach seiner „Papst“-Wahl als Förderer der Verehrung der heidnischen Götter Pan und Pros und sucht, wo es geht, das Kreuz zurückzudrängen, wie seine liturgische Kleidung am Tag seiner Amtseinführung auf dem Petersplatz in Rom und sein Wappen beweisen. Als vom Glauben abgefallener Apostat fühlt er sich mit dem römischen Kaiser Julian dem Apostaten verbunden und stürmt in eine Zukunft, die dem Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem förderlich sein dürfte.


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