• Die dreifache Ungültigkeit der neuen Bischofsweihe

    Die dreifache Ungültigkeit der neuen Bischofsweihe

    ArtikelNr. 361

     

    5,95 EUR

    inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

    Text:
    Infos
    Autoren: Rothkranz, Johannes
  • Johannes Rothkranz, 73 Seiten

    Johannes Rothkranz, 73 Seiten
    Seit Ostersonntag 1969 praktiziert die neue «Kirche des II. Vatikanums» nur noch den unter Paul VI. radikal «reformierten» Ritus der Bischofsweihe.
    Doch dieser Ritus wurde von den Reformen bewußt so «gestaltet», daß er das Sakrament überhaupt nicht mehr zustande kommen läßt!
    Für die Gültigkeit der heiligen Sakramente gibt es genaue Kriterien. Dazu gehören nach sicherer, unumstößlicher Lehre der wahren römisch-katholischen Kirche insbesondere die folgenden:
    1.) Der sakramentale Ritus muß die sakramentale Gnade, die er bewirken soll, auch anzeigen, d.h. durch entsprechende Worte und zugehörige Handlung(en) klar zum Ausdruck bringen.
    2.) Die entscheidenden Worte (die sogenannte «Form») und die entscheidende Handlung (die sogenannte «Materie») müssen zeitlich mindestens teilweise zusammenfallen.
    3.) Die Gebete des Ritus, insbesondere aber die entscheidenden Worte (die «Form») müssen sich an den dreifaltigen Gott des verbindlichen römisch-katholischen Glaubens richten.
    Die genaue Unersuchung zeigt nun: Keinem einzigen dieser drei Kriterien, die sämtlich erfüllt sein müssen, damit ein Sakrament gültig gespendet wird, wird der Ritus der «neuen Bischofsweihe» gerecht!
    1.) Die entscheidenden Worte (die «Form») bringen restlos nichts von dem zur Sprache, was eine römisch-katholische Bischofsweihe an Gnaden bzw. Vollmachten überträgt.
    2.) Die entscheidende Handlung (die «Materie»), also die Auflegung der Hände des weihenden Bischofs auf das Haupt des Weihekandidaten, ist von der «Form» zeitlich völlig getrennt, indem die Reformer die nebensächliche Zeremonie der Auflegung des Evangeliums auf den Nacken des Weihekandidaten absichtlich störend dazwischengeschoben haben.
    3.) Die Worte der «Form» verfälschen total das Dogma von der Heiligsten Dreifaltigkeit und wenden sich infolgedessen an einen «Gott», den es gar nicht gibt.
    Die furchtbare Folge: Seit Ostern 1969 hat die Konzilssekte nur noch scheinbar bzw. vermeintlich Bischöfe «geweiht»! All diese Nichtbischöfe haben nur noch scheinbar bzw. vermeintlich Priester «geweiht»! All diese Scheinpriester, deren Zahl ständig wächst, lesen Tag für Tag nur scheinbar bzw. vermeintlich «heilige Messen», teilen nur scheinbar bzw. vermeintlich die «Kommunion» aus, hören nur scheinbar bzw. vermeintlich «Beichten», spenden nur scheinbar bzw. vermeintlich «Krankensalbungen», wie auch die Nichtbischöfe bloß scheinbar bzw. vermeintlich die «Firmung» spenden. All ihre «Gläubigen» empfangen daher von diesen «Geistlichen» - nichts!
    Wir appellieren an die Gutwilligen: Lassen Sie sich nichts mehr vormachen! Lesen Sie die beiden nachfolgend genannten wissenschaftlich unanfechtbaren Neuerscheinungen, begreifen Sie das ganze Ausmaß dieser geistlichen Katastrophe – und ziehen Sie unverweilt die nötigen Konsequenzen!
    «Das Himmelreich leidet Gewalt, und nur die Gewalttätigen werden es an sich reißen» - das sind die Worte Jesu Christi, unseres liebevollsten Erlösers, der zweiten Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit selbst! Wer sich diese Gewalt nicht antun will, wird auch der unausdenklich schrecklichen ewigen Strafe für seine Trägheit und Feigheit nicht entgehen.


Kunden, die diesen Artikel bestellt haben, haben auch bestellt...
Angesehene Artikel
  |  Copyright des Verlages Anton A. Schmid, Durach, auf alle Bücher, Zeitungen und Kleinschriften. Infoblätter dürfen kopiert und verbreitet werden.   |   gssb5earth.gif
 
Der Artikel wurde erfolgreich zum Warenkorb hinzugefügt.

im Warenkorb