Die Irrlehren des Rabbinismus - Irrtümer in Glaubensdingen, Teil 1 Rohling, Heim

Die Irrlehren des Rabbinismus - Irrtümer in Glaubensdingen, Teil 1 Rohling, Heim

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Wer sich dafür interessiert, ob der Talmud eine von Gott geoffenbarte Schrift oder „das Grundbuch aller Magie“ (Eliphas Lévi) ist, ... warum ein Rabbiner grundsätzlich immer recht hat, ... was der Herrgott bei Tag und Nacht so alles treibt, worüber er weint und lacht und bei wem er Rat sucht, ... ob Gott gesündigt hat, und ob der Mensch für Gottes „Sünden“ Sühne leisten muß, ... ob Gott auch für das von den Menschen begangene Böse verantwortlich ist, ... was die Rabbiner über die Engel lehren, ... wie Lilith, die erste Frau Adams und Stammutter der Teufel, verjagt werden kann, wenn sie über Säuglinge herfällt, ... warum sich die bösen Geister besonders gern in der Nähe von Rabbinern aufhalten, ... mit welchen Mitteln die Anwesenheit von Dämonen nachgewiesen werden kann, ... was Abraham mit der jüdischen Magie zu tun hat, ... wieviel Arten von Seelenwanderung es nach rabbinischer Lehre gibt, ... was der Unterschied zwischen einer jüdischen und einer nichtjüdischen Seele ist, ... ob auch Nichtjuden in den Himmel kommen, ... was es im Himmel zu essen und zu trinken gibt, ... was die Rabbiner über den Messias und die Endzeit lehren, ... welchen Götzen der Heiland angebetet haben soll usw., der sollte unbedingt zu dem vorliegenden ersten Teilband („Irrtümer in Glaubensdingen“) von Die Irrlehren des Rabbinismus greifen. Das Buch stützt sich auf die zwischen 1871 und 1924 in Deutschland und Frankreich erschienenen Ausgaben der berühmten Streitschrift des kath. Professors für Altes Testament an der Universität Prag, August Rohling (1839-1931), Der Talmudjude, von denen die ab 1890 erschienene erweiterte Ausgabe des deutschen Geschäftsmanns und Patrioten Carl Paasch (1848-1915) die erfolgreichste war. Zu den meisten der über 350 von Rohling und Paasch angeführten Belegstellen werden in dieser Neuausgabe erstmals auch die zugehörigen, von Fachleuten wie Eisenmenger oder Goldschmidt ins Deutsche übertragenen Texte aus den rabbinischen Schriften wörtlich angeführt, so daß sich der Leser selbst ein Bild davon machen kann, daß die in diesem Klassiker der katholischen Apologetik erhobenen Vorwürfe auch belegbar sind. Ein Lektüremuß also für alle Verantwortlichen in Erziehung und Politik, denen Wahrheit und Gerechtigkeit noch etwas bedeuten!